Der Studiengang Style & Design und ich

"Ah, du studierst Style & Design... Und was ist das genau?"

Um Style & Design studieren zu können, muss man gerne mit offenen Sinnen durch die Welt gehen. Sich mit vielen kritisch Themen auseinandersetzen, anderen Leuten zuhören, offen sein. Aus diesen Erfahrungen und der Theorie, die wir uns aneignen, entwickeln wir Stellungen zu Alltagsphänomenen, welche die Gesellschaft umtreiben und setzen diese um. Das Medium ist dabei sehr offen, was Style & Design zu einem sehr breiten Bachelorstudium macht. Konzepte entwickeln, Produkte entwerfen, Events organisieren, Inszenierungen und Shootings planen, aber auch Schreiben gehört dazu. Dies sind meine Schwerpunkte, wer möchte kann auch Filme drehen oder Plakate entwerfen. Meist wird ein Thema vorgegeben, mehrere mögliche Medien und innerhalb zwei bis sechs Wochen, je nach Modul, liegt das Ergebnis dann auf dem Tisch. Was unsere Studiengangsleitung über uns schreibt, findest Du unter diesem Link.

Das fordert von uns Studierenden, dass wir schnell eine Grundidee finden, diese weiter ausbauen oder vereinfachen, schnell aber gründlich organisieren und gestalten und das ganze anschliessend ansprechend aufbereiten und präsentieren. Ausgewählte Arbeiten kannst Du Dir auf dieser Seite ansehen. Falls Du Fragen zum Studium grundsätzlich, meiner Motivation oder einzelnen Arbeiten hast, freue ich mich über eine Nachricht von Dir!

Arbeiten aus dem Studium

Erstes Semester

Zweites Semester

Drittes Semester


Propädeutikum - Vorbereitung

Gleich nach dem Abschluss des Gymnasiums habe ich mit dem gestalterischen Vorkurs an der ZHdK begonnen. Da ich bereits ein Kunstgymnasium besucht hatte, war es mir möglich, direkt ins zweite Semester der einjährigen Vorbildung einzusteigen. Das halbe Jahr gliederte sich in drei Fachprojekte und drei Skillmodule. Das zweite und dritte Fachprojekt und das Ergebnis eines Skillmoduls kannst Du Dir hier ansehen.

Service 1

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Service 2

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Zum AnziehenEkeln

Wo ist die Grenze zwischen Ekel und Schönheit? Kriege ich es hin, dass es auf den ersten Blick schön aussieht? Was mache ich, mit den kulturellen Unterschieden?